Raus aus der Krise!

Möchten Sie Raus aus der Krise und Haben Sie auch schon die Nase voll vom Leben, dass Sie leben?

In den vergangenen Jahren suchten häufig Menschen in der Krise meine Unterstützung, die, platt gesagt „einfach fix und fertig“ waren. Es gab auch keine Reserven mehr, um sich aus dem Tief herauszuziehen. Beziehungskrise, Firma läuft nicht, Endlosschleife an Verpflichtungen, rund um die Uhr online, Übergewicht. So lässt sich das fortsetzen.Ihr Wunsch: Raus aus der Krise!

Raus aus der Krise!

Die Folge: Nicht nur mit dem Umfeld zu Hause oder im Job sondern auch mit sich selbst wird der Umgang immer anstrengender. Und dann kommen sie endlich irgendwann, die Fragen: Soll das so weitergehen? Für wen mach ich das eigentlich? Ich will jetzt Raus aus der Krise! Erst diese oder ähnliche Aussagen sind der Beginn der Veränderungsbereitschaft. Ansonsten vergehen oft Jahre, in denen mit Kosmetik versucht wird, die Verschlimmerung aufzuhalten: Mal wieder Urlaub, das in den engen Wochenablauf noch eingeschobene Yoga oder Fitnessstudio, im fortgeschrittenen Stadium vielleicht sogar mal ein Selbsthilfebuch oder ein Methodenseminar.

Wenn irgendwann damit nichts mehr zugedeckt werden kann und die Menschen einfach nicht mehr weiter wissen, hat ihnen im günstigen Fall jemand meine Karte in die Hand gedrückt und es entsteht ein Kontakt zu mir. Ich kann insbesondere Menschen, die in der Krise sind, extrem schnell und nachhaltig unterstützen. Ich kenne die Umstände, wie man sich reinmanövriert hat, habe es selbst erlebt und möchte weitergeben, wie es geht, wieder rauszukommen und was man sich sparen kann, weil es nicht funktioniert.

Für unsere Zusammenarbeit gilt: Nur Sie selbst können ihre eigenen Probleme lösen. Meine Rolle ist Orientierung zu geben. Dabei mag ich es, wenn Dinge funktionieren, die Methode kann auch unkonventionell, langweilig oder unbeliebt sein, wichtig ist: sie hilft.

Bevor wir zusammenarbeiten, stelle ich im unverbindlichem Vorgespräch die aus meiner Sicht wichtigste Frage: „Wollen Sie raus aus der Krise?“ manchmal auch noch direkter: „Haben Sie die Nase voll vom Leben, dass Sie leben?“ Wenn dann ein klares „ja“ oder sogar ebenso deutlich: „ja, gestrichen voll“ kommt, dann bin ich sicher: „OK, dann sind Sie bei mir richtig! Erst bei einem „ja“ ist der Klient endlich soweit, sich helfen zu lassen und hat anerkannt, dass es so jedenfalls nicht mehr weitergeht. Endlich ist es schlimm genug. Wenn er oder sie jetzt nichts unternimmt, kommt es zu drastischen Folgen persönlich, wirtschaftlich, gesundheitlich, familiär – oder alles zusammen. Und das weiß auch der Klient. Bei einem „nein“ oder einem halbgaren „jein“ wegen „ich müsste erst noch“ oder „eigentlich könnte ja der andere…“ ist die Wahrscheinlichkeit, zu konkreten Lösungsschritten zu gelangen, nicht sehr hoch. Und das sage ich dann auch.

Um über die Themen Resilienz, Achtsamkeit oder Zeitmanagement zu sprechen und ihre Lebensbereiche nach Energieräubern und Kraftquellen abzuscannen, müssen viele leider erst richtig in die Krise kommen. Unterstellt also, der Wille, die Themen anzugehen, ist jetzt da, der Druck und das Gefühl „Es reicht!“ stark genug, dann gebe ich zwei Empfehlungen für eine Wendung zum „Raus aus der Krise!“ – „Rein in eine bessere Zukunft!“.

1. Raus damit! Alles auf den Tisch. Es ist, wie es ist! Beschönigen Sie nichts. Verheimlichen Sie nichts. Vertrauen ist das Wichtigste in einer Krise. Sylt bietet sich optimal dafür an: einfach mal ein paar Tage abhauen. Der Nordsee sind Ihre Probleme egal, die steht über den Dingen. Diese Phase ist nicht einfach, aber nötig und wertvoll. Auch wenn`s schwer werden kann. Hier entsteht ein gemeinsames kraftvolles Gefühl: „Glauben Sie mir, es gibt immer eine Lösung!“

Ich weise übrigens meine Klienten grundsätzlich bei somatischen und therapeutischen Themenstellungen auf die über einen Experten abzuklärenden behandlungsrelevanten Aspekte hin.

2. Sie benötigen an Ihrer Seite jemanden, der Ihnen das gibt, was Sie jetzt am dringendsten brauchen: Jemanden, der Sie versteht, der weiß, wie Sie sich fühlen! Wichtig ist jetzt das Gefühl, verstanden zu werden, nicht allein zu sein mit dem ganzen Mist. Keine Schuldzuweisungen, keine Vorwürfe! Häufig spüre ich an dieser Stelle die regelrechte Erleichterung bei meinem Gegenüber: „Endlich versteht mich jemand! Genau so ist das! Wissen Sie, wie gut das tut?“ Das ist das allerwichtigste was Menschen brauchen, wenn sie an sich zweifeln und keinen Ausweg mehr sehen. Vertrauen, ausreden lassen, verstehen, statt gut gemeinter Ratschläge oder selbstinszenierter Durchhalteparolen. Meine eigene Krisenerfahrung und Lösungskompetenz, persönlich und beruflich, geben mir und letztlich auch den Klienten die Sicherheit, dass sie es meistern werden.

Ich gratuliere jedem, der von sich aus den Zeitpunkt der Wende bestimmt, indem er zum ersten Mal wieder selbst sein Schicksal in die Hand nimmt. Denken Sie daran, es gibt immer eine Lösung!

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